
Unsere Kulturredaktion
Es gibt haufenweise Veranstaltungen, allerdings immer weniger Kritiken. Diese Lücke soll die Kulturredaktion von kompott.org stopfen. Im JZ Stricker und im Falkendom treffen sich regelmäßig interessierte Jugendliche und junge Erwachsene die Interesse am Schreiben und Fotografieren haben. Sie besuchen Kulturveranstaltungen in Bielefeleld und Umgebung, machen Fotos und schreiben Berichte. Anschließend wird dann alles auf dieser Seite veröffentlicht.Jugendliche zwischen 16-27 Jahren die schon immer mal journalistisch tätig werden wollten und eine kreative Herausforderung suchen, können sich gerne melden. Unsere Redaktion freut sich auf kreative Mitarbeit. Der freie Eintritt zu diversen Kulturveranstaltungen in Bielefeld und Umgebung ist natürlich inklusive.
Wir suchen:
- Kulturberichterstatter für www.kompott.org
- Dein Interesse an redaktioneller Berichterstattung
- Interesse an Konzert und Kulturveranstaltungen
- evtl. Interesse an Fotografie
Du brauchst:
- Bereitschaft an regelmäßigen Redaktionssitzungen teilzunehmen
- Kreatives Engagement
Bei Interesse meldet euch doch unter:
jz_stricker@myspace.com
info@falkendom.de
info@kompott.org
Project Pitchfork
Sänger und
Songwritter Jay Smith enttäuschte jedoch. Ich hätte mir gerade von der ersten
Band einen energiegeladenen Auftritt gewünscht, einfach um die Masse etwas in
Stimmung zu bringen. Außerdem wurde ich auch musikalisch nicht so recht
überzeugt. Dennoch muss man der Band zugutehalten, dass sie im Anschluss beim
Merchandising Stand für Autogramme und Fotos offen waren.
Anschließend ging es mit den STAHLMÄNNERN weiter. Nicht nur im musikalischen Bereich boten die Jungs mit ihrer neuen deutschen
Härte und den elektronischen Elementen jede Menge, sondern auch optisch konnten
sie sich sehen lassen. Sie machten ihrem Namen alle Ehre und legten einen
glänzenden Auftritt hin. STAHLMANN waren
total unter Strom, sodass sie gelegentlich fast gegeneinander gestoßen wären. Das
machte sie dann doch eher menschlich und ihren Auftritt nochmals sympathischer.
Im Anschluss waren sie ebenfalls offen für Fotos und Autogramme.
Den Abschluss machte dann der Hauptakt und zwar PROJECT PITCHFORK. Besonders auf ihren
Auftritt war ich gespannt, weil ich sie nun schon zum zweiten Mal live erleben
durfte. Die Hamburger sorgten auch an diesem Abend für eine gute Stimmung und
heizten das Publikum ordentlich ein. Dennoch habe ich ein paar Songs wie z.B.
„I Live Your Dream“ vermisst. Abschließend lässt sich sagen, dass der Abend eher
durchwachsen war. Die ganz große
Euphorie wollte sich beim Publikum einfach nicht einstellen. Die Bands haben allerdings
auch ihren Teil dazu beigetragen.
Text und Fotos: Sara Kuehl












































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